LEBEN und ARBEITEN in den RÄUMEN mit KRAFT


Hamburger Abendblatt

Die Holsten Therme in Kaltenkirchen

Hamburger Abendblatt Garten Eröffnung

Hamburger Abendblatt Eröffnung des PalmeGartens


Eröffnungsfeier des PalmenGartens in Norddeutschland

Gefeiert wurde bei strahlendem Sonnenschein mit über 250 geladenen Gästen, dem Aufsichtsratvorsitzendem Ingo Zobel, Holstentherme-Geschäftsführer Christian Haage und Feng-Shui-Beraterin Anke Pinnau.

Borowski und Partner

Ingenieurbüro für Bauwesen

Alte Schmiede vorher

Alte Schmiede vorher


Alte Schmiede nachher

Alte Schmiede nachher


Ingenieurbüro Eckernförde

Ingenieurbüro Eckernförde

Die alte Schmiede am Noor wurde unter Berücksichtigung von Feng Shui mit Unterstützung von Frau Pinnau zu einem modernen Büro umgebaut und gleichzeitig als kleines Kulturdenkmal erhalten. Auf der gelungenen Einweihung des Ingenierbüros für Bauwesen in Eckernförde waren die Gäste begeistert von dem neuen Büro-Gebäude!

Das Ingenierbüro für Bauwesen Borowski und Partner hat sich mit dem prägnant und harmonisch gestaltetem, eigenen Gebäude, eine perfekte Visitenkarten erstellt.

ArztRaum

Arzt Raum Arzt Praxis Mikoteit

Arzt Raum Arzt Praxis Mikoteit


Positive Erfahrungen mit Feng Shui machte auch Karla Mikoteit. Die Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie praktiziert seit 15 Jahre in Hamburg. Bei der Einrichtng ihrer Praxis


ließ sie sich von Anke Pinnau helfen. Da intensieve Gespräche mit Patienten der Kern von Mikoteits Therapiestunden bilden, war das Ziel der Feng-Shui-Beratung folgendes: Die Kommunikation zwischen Ärztin und Patienten soll durch die Umgebung nicht gestört werden. doch wie erreicht man das? Vor allem der Patient soll sich auf das Therapiegespräch konzentrieren können. Der Vorschlag der Feng-Shui-Beraterin: “Der Sitzplatz des Patienten so wählen, dass er eine Wand im Rücken hat.” Unterbewusst fürchten Menschen nähmlich immer noch den überraschenden Angriff wilder Tiere von hinten.

Außerdem empfahl Pinnau, die offene Bücherwand zu verdecken, da die bunten Büchereinbände Unruhe erzeugen. Das uneinheitliche wird in der Feng-Shui-Lehre dem formlosen Element Waser zugeordnet. “Wasser fördert zwar die Heilung, reduziert aber die Konzentration” erklärt Pinnau. Jetzt verhängt ein gelbes Tuch die Bücherwand. Karla Mikoteit kann diesen Effekt bestätigen: “Seit dem dieser Unruheherd aus dem Blickfeld ist, kann ich mich viel besser auf die Gespräche konzentrieren.”

NDR

Das Interview, das ich mit Frau Pinnau über Feng Shui für den NDR 2006 gemacht habe, hat mich sehr beschäftigt. Die energiegeladene Aktivität, die Frau Pinnau ausstrahlt, ist auf mich übergesprungen. Schon am nächsten Tag fing ich an, das Arbeitszimmer umzugestalten: Wo ich bislang mit dem Rücken zum Raum oder zu einer Tür hin gearbeitet hatte, änderte ich diese Position. Ihre Devise „Klarheit“ öffnete mir die Augen für meine Möblierung. Es ist logisch: Wo Räume vollgestopft sind, kann keine Klarheit sein, kann also, in ihrer Sprache, auch keine Energie fließen.

Dr. Claudia Guderian, Hamburg

Ausschnitt aus dem 23 Seiten langem Interview zum Thema „Wahl der Räume mit Feng Shui für jede Tätigkeit am Beispiel eines Meditationsraums“:

Verschwindet in den Ecken irgendwas?

Ja. Da verschwindet Kraft. Sie kennen doch sicherlich das … die Übung, die einige noch als Kinder machen mussten, wenn sie in der Schule gestört oder nicht aufgepasst haben: die mussten sich in die Ecke stellen.

Ja.

Und zwar mit dem Gesicht in die Ecke. Genau.

Das konnten viele vielleicht nicht begründen, einige schon. Es geht darum, den Kindern die Power zu nehmen. Die Arbeit übernimmt die Ecke.
Man ist getrennt von der Gruppe. Man ist vom Blickkontakt getrennt.
Ja. Das kommt dazu. Man hat einen freien Rücken. Man ist angreifbar. Und man ist diesem Sog der Ecke ausgeliefert. Kineseologisch kann man testen, dass Sie, wenn Sie sich mit dem Gesicht in die Ecke stellen, wesentlich weniger Kraft haben als wenn Sie nicht in der Ecke sondern vor einer geschlossenen Wand stehen.

Ja?

Ja. Das ist genauso … ist so ähnlich wie das, was Sie eben erlebt haben.

Und wenn ich mich jetzt mit dem Rücken in die Ecke stelle, wird’s umgekehrt?

Nein, dann ist es auch noch abziehend, aber die Wirkung ist nicht ganz so groß. Weil Ihr Rücken in gewisser Weise geschützt ist. Er ist nicht mehr allem ausgeliefert, und Sie haben ’ne Chance, das zu kontrollieren. Sie haben den Raum im Blick.
Also ist es gut, bei der Meditation, wie auch bei der Arbeit mit dem Rücken zur Wand zu sitzen, nicht zur Ecke.

Wollen wir das noch mal zusammenfassen, was Sie mir jetzt empfohlen haben? Was haben Sie noch gerechnet?

Das Bagua nach den Himmelsrichtungen ist sicherlich einigen bekannt. Es unterstützt im Nordosten Meditation und Kontemplation. Hilfreich ist, den Meditationsraum dort zu platzieren, wenn möglich. Ist dies nicht möglich, wird der Altar im Nordosten des Nordost-Raumes wird aufgestellt, wenn die anderen Methoden da nicht entgegen sprechen. Man setzt sich in die gegenüberliegende Richtung. Das wäre der Südwesten. Das heißt, man schaut in den …